Home |  Archiv |  English  | 

Auktions-Highlights
 
  • Los 766
    Los 766
  • Los 1396
    Los 1396
  • Los 1216
    Los 1216
  • Los 2282
    Los 2282
  • Los 1845
    Los 1845
  • Los 8
    Los 8
  • Los 488
    Los 488
  • Los 359
    Los 359
  • Los 1493
    Los 1493
  • Los 1658
    Los 1658
  • Los 1227
    Los 1227
  • Los 1764
    Los 1764
  • Los 27
    Los 27
  • Los 1571
    Los 1571
  • Los 788
    Los 788



Mit dem Wegfall des ermäßigten Steuersatzes seit Jahresbeginn 2014 versteigern wir differenzbesteuert nach § 25a UStG.

Das Aufgeld für Käufer aus der EU beträgt jetzt 23% inkl. Mwst. (zuvor 17%). Mehrwertsteuerfreies Anlagegold hat ein Aufgeld von 20%.

Jeder Ersteigerer verpflichtet sich, für die durch ihn getätigte Erwerbung persönlich zu haften. Er kann nicht geltend machen, im Auftrag Dritter gehandelt zu haben. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme.

Versteigerungsbedingungen

  1. Die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger (Kommissionär) versteigert durch einen von ihr bestimmten Auktionator im eigenen Namen und für Rechnung des Einlieferers (Kommittent). Die Versteigerung erfolgt freiwillig. Ein Anspruch auf Benennung des Kommittenten besteht nicht.
  2. Neben den Zuschlagspreisen sind zu bezahlen:
    1. für Lieferungen innerhalb der EU: ein Aufgeld von 23%. In diesem Betrag ist die Differenzbesteuerung enthalten. Gegenstände der im Katalog abgedruckten Liste unterliegen der gesetzlichen Umsatzsteuer.
    2. für Lieferungen außerhalb der EU: ein Aufgeld von 20%.
    3. ein zusätzliches Aufgeld von 2,5% für Internetbieter. In diesem Betrag ist die Differenzbesteuerung, falls erforderlich, enthalten.
    4. eine Mindest-Versandpauschale für Porto, Versicherung und Verpackung
      • für Inlandssendungen via DHL von € 15,– bis zu einem Zuschlagspreis von € 5.000,–, von € 20,– bis zu einem Zuschlagspreis in Höhe von € 12.500,– und von € 45,– ab einem Zuschlagspreis von € 12.500,–
      • für Sendungen ins europäische Ausland und für Luftpostsendungen nach Übersee von € 25, –,
      • für Sendungen, die eine Exportbescheinigung benötigen, sind die entsprechenden Gebühren zu entrichten.
      • für Sendungen von Objekten/Münzen via FedEX von € 75, –,
      sowie eine Pauschale in Höhe von € 10, – für Bank- und Postbankspesen bei Zahlungen aus dem Ausland. Gebühren jeder Art, die im Ausland erhoben werden, sind vom Käufer zu bezahlen.
  3. Überschreiten die tatsächlichen Kosten (Porto, Versicherung und Verpackung) die Mindestpauschale sind sie auf Anforderung und gegen Nachweis zu erstatten.
    Alle Zahlungsverpflichtungen sind in Euro zu erfüllen.
  4. Die Summe der Nebenkosten lt. Punkt 2 d unterliegt der jeweils gesetzlichen Umsatzsteuer.
  5. Sofern vor der Auktion nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, ist die Zahlung des Kaufpreises samt Aufgeld und Spesen mit dem Zuschlag in bar fällig; eine Stundung des Rechnungsbetrages ist ausgeschlossen.
    Aufträge von der Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger unbekannten Käufern können nur ausgeführt werden, wenn der Käufer ein ausreichendes Depot hinterlegt und nach Aufforderung durch die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger ausreichende Referenzen (z.B. Kreditkartenangaben etc.) beigebracht hat.
    Die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger behält sich vor, Käufern die kein ausreichendes Depot hinterlegt haben, eine Vorauskasse-Rechnung zuzusenden. In diesem Fall wird die ersteigerte Ware unverzüglich nach Zahlungseingang an den Käufer versandt.
    Bei Zahlungsverzug ist die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger berechtigt, aus der Rechnungssumme Zinsen in Höhe von jährlich 12 % zu verlangen, es sei denn, der Käufer weist nach, dass dem Versteigerer ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.
  6. Die versteigerten Stücke bleiben bis zur vollständigen Zahlung aller sich ergebenden Forderungen Eigentum des Einlieferers. Der Käufer ist nicht berechtigt, die ersteigerten Stücke vor vollständiger Zahlung weiterzuveräußern.
    Zahlt der Käufer bei Fälligkeit der Forderung nicht, wird ihm die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger eine angemessene Frist zur Zahlung setzen. Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist, ist die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die unbezahlte Ware auf Kosten des Käufers bei gleichzeitigem Verlust seiner Rechte aus dem Zuschlag erneut zu versteigern oder freihändig zu verkaufen. Der Käufer ist verpflichtet, der Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger den Schaden zu ersetzen, der dieser infolge der nochmaligen Versteigerung oder des Verkaufs entsteht (Erfüllungsinteresse). So lange die Ware nicht erneut versteigert oder verkauft worden ist, bleibt der Käufer der Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger gegenüber zur Zahlung des Kauf preises verpflichtet.
  7. Die Beteiligung an der Auktion ist nur von der Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger zugelassenen solchen Interessenten gestattet.
  8. Die im Katalog abgedruckten Schätzpreise binden die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger nicht; sie dienen lediglich der Orientierung. Gebote, die unter 80 % des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt.
  9. Bieterschritte:
    • bis € 100,- € 5,-
    • bis € 200,- € 10,-
    • bis € 500,- € 20,-
    • bis € 750,- € 25,-
    • bis € 1.500,- € 50,-
    • bis € 2.000,- € 100,-
    • bis € 4.000,- € 200,-
    • bis € 7.500,- € 250,-
    • bis € 10.000,- € 500,-
    • bis € 20.000,- € 1.000,-
    • bis € 40.000,- € 2.000,-
    • bis € 100.000,- € 5.000,-
    • bis € 160.000,- € 10.000,-
    • bis € 300.000,- € 20.000,-
    • ca. 5% ab € 300.000,-
    Von mehreren schriftlichen, gleich hohen Geboten erhält das zuerst ein gegangene den Vorzug.
  10. Die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger ist berechtigt, Nummern zu vereinigen oder zu trennen. Soweit die einzelnen Nummern beigedruckten (unverbindlichen) Schätzpreise den Zusatz ›zs.‹ tragen, wird die Nummer in der Regel als Ganzes aufgerufen.
  11. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet den Höchstbietenden zur Abnahme und Bezahlung. Die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger kann ein Gebot ablehnen. In diesem Fall bleibt das unmittelbar vorhergehende Gebot gültig und verbindlich. Bei Meinungsverschiedenheiten über den Zuschlag kann die Nummer nochmals ausgerufen werden. Die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger ist berechtigt, einen Zuschlag nur unter Vorbehalt zu erteilen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, bleibt der Bieter auf die Dauer von drei Wochen an sein Gebot gebunden. Erhält er nicht innerhalb diese Zeit den vorbehaltslosen Zuschlag, so ist der Bietende nicht mehr an sein Gebot gebunden.
    Sollte für ein Stück der Zuschlag nur unter Vorbehalt erfolgen, weil dieses beschlagnahmt oder i.S.d. Kulturgüterrückgabegesetzes von den zuständigen Behörden angehalten wurde, so bleibt der Bieter auf die Dauer von drei Monaten an sein Gebot gebunden. Erhält er nicht innerhalb dieser Zeit den vorbehaltlosen Zuschlag, so ist der Bietende nicht mehr an sein Gebot gebunden.
  12. Hinsichtlich der Gebotsabgabe über das Internet wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Nutzung dieses Angebots auf eigenes Risiko des Interessenten erfolgt. Der Versteigerer ist bemüht, eine sehr hohe Zuverlässigkeit des Web-Servers, über welchen die Angebotsabgabe über das Internet erfolgt, zu erreichen. Dennoch sind Ausfälle des Systems aufgrund von z.B. Netzstörungen, Wartungen, Hardwareausfällen nicht ausgeschlossen. Daher haftet der Versteigerer in keinem Fall für die Folgen technischer Mängel im Rahmen von Geboten über das Internet, insbesondere für die Folgen von Verbindungsproblemem im Internet und die Auswirkungen auf die Auktion und mögliche daraus resultierende Schäden, es sei denn, es liegt Vorsatz bzw. grobe Fahrlässigkeit vor oder es handelt sich um eine Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
  13. Die Katalogbeschreibungen werden nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen. Maßgebend für die Beschreibung der Stücke sind ausschließlich die Textangaben (nicht Photo etc.) und zwar in erster Linie die Katalogangaben über Nominal- und Jahreszahl, und erst in zweiter Linie die angegebenen Zitate. Die Katalogangaben sind keine Beschaffenheitsgarantien.
    Soweit aus der Katalogbeschreibung nichts anderes hervorgeht, ist das Metall der Stücke Silber. Für die Echtheit der Stücke wird gehaftet bis zur Höhe des Kaufpreises, soweit nichts Gegenteiliges aus dem Katalogtext hervorgeht.
    Für die Angaben des Einlieferers bezüglich der Herkunft der Stücke wird keine Haftung übernommen.
    Bei der Auktion anwesende oder vertretene Käufer kaufen „wie besehen“. Beanstandungen nach Zuschlag werden nicht anerkannt.
    Beanstandungen des Erhaltungszustandes durch bei der Auktion nicht anwesende oder vertretene Käufer werden nur berücksichtigt, wenn sie spätestens am 14. Tag nach Absendung der Ware (Aufgabe zur Post) durch die Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger bei dieser eingegangen sind. Keine Mängel ansprüche bestehen bei Lots und Serien sowie Erhaltungsangaben geringer als „sehr schön“ und Stücken mit minimalen Randunebenheiten und der gleichen sowie bei Veränderungen die der Käufer vorgenommen hat bzw. vornehmen hat lassen (Reinigung etc.).
    Münzen und Medaillen, mit Ausnahme von Reichsmünzen und Lots, stehen nach Möglichkeit bis 17 Tage vor dem ersten Versteigerungstag als Ansichtssendungen zur Verfügung.
  14. Die Zusendung ersteigerter Stücke erfolgt – auf Kosten und Risiko des Empfängers – in versicherten Sendungen auf Grundlage der Post- und Versicherungs bestimmungen. Der Versand der im Auftrag versteigerten Stücke erfolgt grundsätzlich in der Reihenfolge der Auftragseingänge, falls Auftrag geber aus zwingenden Gründen eine vorgezogene Abwicklung wünschen, ist dies unter Angabe der Gründe im Auftrag deutlich zu vermerken, bindet aber den Auktionator nicht. Der Versand nach Frankreich erfolgt per Kurierdienst und Spedition.
    Kunstobjekte und Bücher müssen innerhalb von vier Wochen nach der Auktion abgeholt werden, da sonst eine monatliche Lagergebühr von 30, – € pro Los erhoben wird.
  15. Für die sorgfältige Ausführung von schriftlichen Aufträgen, die erst während der Versteigerung eintreffen, wird – Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit ausgenommen – keine Haftung übernommen. Dies gilt nicht bei Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit. Telefonische Preisauskünfte während der Auktion sind ohne Gewähr.
  16. Erfüllungsort ist für beide Teile München. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Das UN-Übereinkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung.
    Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Einlieferer/Ersteigerer und der Fa. Gerhard Hirsch Nachfolger ist München, sofern es sich bei dem Einlieferer/Ersteigerer um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt.
    Diese Regelung gilt nicht für Verträge mit Verbrauchern i.S.d. § 13 BGB.
  17. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen und behördlichen Vorschriften für das Auktionswesen. Die Teilnehmer an der Auktion unterwerfen sich dem ebenso wie den vorstehenden besonderen Versteigerungsbedingungen. Die vorstehenden Bedingungen gelten sinngemäss auch für den Nach- und Freiverkauf.
  18. Jeder Ersteigerer verpflichtet sich, für die durch ihn getätigte Erwerbung persönlich zu haften. Er kann nicht geltend machen, im Auftrag Dritter gehandelt zu haben.

MÜNZENHANDLUNG GERHARD HIRSCH NACHF.
Dr. Francisca Bernheimer

Zur Beachtung:
Wir bitten, für schriftliche Aufträge das beiliegende Formular zu verwenden und schriftliche Aufträge möglichst frühzeitig einzusenden. Die Preise derjenigen Stücke, die den Kunden wegen Überbietung der Limits nicht zugeteilt werden konnten, können wir wegen des Umfanges des vorliegenden Kataloges nur auf ganz besonderen Wunsch hin mitteilen. Wir bitten, den Wunsch nach Mitteilung des Preises der nicht zugeteilten Stücke im Auftrag deutlich zu machen. Allerdings können derartige Aufträge erst am Ende des Versandes bearbeitet werden.
Aufgrund der neuen Zoll- und Exportbedingungen kann sich der Versand verzögern.

Hinweis für Telefonbieter:
Wenn Sie telefonisch mitbieten möchten, bitten wir Sie, uns dies bis 24 Stunden vor der Auktion schriftlich mitzuteilen. Erforderlich dabei ist, dass Sie mindestens den Schätzpreis bieten. Möglich sind Telefongebote erst ab einem Schätzpreis in Höhe von € 1000, – pro Los. Sollte während der Versteigerung eine Telefonverbindung nicht herzustellen sein, wird – Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit ausgenommen – keine Haftung übernommen. Dies gilt ebenfalls nicht bei Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit.

Gerhard Hirsch Nachfolger

Prannerstr. 8
80333 München
Deutschland

Kontakt

Telefon +49 (0)89 29 21 50
Telefax +49 (0)89 2 28 36 75
E-Mail: info@coinhirsch.de

Soziale Netzwerke